In einem hochspannenden Interview mit der FAZ berichtet Richard Oetker, der seit 2010 an der Spitze der Oetker-Gruppe steht, wie er seine Entführung vor 35 Jahren erlebte und damit während der schrecklichen Tage sowie in der Zeit danach umging. Diese Schilderung ist gleichzeitig ein Beispiel dafür, wie sich auch die schlimmsten Erfahrungen transformieren lassen. Ich habe allergrößte Hochachtung vor dieser keineswegs selbstverständlichen Leistung.
Hinzugefügt am 21.10.2011 - 14:04:15 von - 1 Benutzer